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Thailand – Im Land der Lanna
Übersicht
21 Tage Entdeckerreise im Norden Thailands
Diese Tour erfordert ein gewisses Mass an Anpassungsvermögen. Die Unterkünfte sind großteils sehr gute Mittelklassehotels, während der Trekking-Tour zwei Nächte in einfachen Hütten.
Höhepunkt: Trekkingtour ins Dorf der Pwo, Motorradausflug zum Phu Chee Fah, auf dem Mekong in die ehemalige Königsstadt Luang Prabang.
Termine & Preise
- 03.05.2010 - 23.05.2010
- 28.11.2010 - 18.12.2010
- 3.080 Euro pro Person im Doppelzimmer
- Einzelzimmer-Zuschlag: 300 Euro
Termine & Preise
Termine und Preise inklusive Anreise (Flug)
| Datum | Preis pro Person im Doppelzimmer | Status |
|---|---|---|
| 03.05.2010 - 23.05.2010 | 3.080 Euro | |
| 28.11.2010 - 18.12.2010 | 3.080 Euro |
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Programm
Reiseverlauf
Wir treffen uns am Münchener Flughafen zum gemeinsamen Check-In. Unser Flugzeug hebt ab und bringt uns in ca. 10½ Stunden nach Bangkok. Dabei legen wir 8.838 Kilometer zurück. Durch die Zeitverschiebung (Winter +6 Stunden, Sommer +5 Stunden) landen wir gegen Mittag auf dem Suvarnabhumi International Airport.
Tag 2. Bangkok (Touch down in Asien)Mit dem Shuttle-Bus fahren wir ins Zentrum. Direkt am Siam Square (gegenüber dem "National Stadium", gleich neben dem MBK Center) befindet sich unser Hotel, das Siam Siam Design Hotel, welches im Januar 2007 seine Pforten öffnete.
Zum ersten Mal genießen wir die original thailändische Küche. Anschließend fahren wir mit einem Tuk-Tuk ans Ufer des Chao Phraya Flusses. Auf einem Boot befahren wir den Fluss der mitten durch Bangkok führt. Wir kommen am Wat Phra Kaeo und am Grand Palace vorbei, sehen das Wat Arun und steigen an der Bootshaltestelle des legendären Oriental Plaza wieder aus.
Damit wir uns schnell an die Zeitumstellung gewöhnen, versuchen wir möglichst bis Einbruch der Dunkelheit wach zu bleiben. Das fällt uns in Bangkok sicherlich nicht besonders schwer. Die Stadt bietet eine kaum zu glaubende Vielfalt an Unterhaltungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Genüssen.
Übernachtung in Bangkok.
Nach dem Frühstück machen wir uns auf dem Weg zum Königspalast. Das bedeutende Wahrzeichen Bangkoks besteht aus mehreren Gebäuden in unterschiedlichen Stilen. Der Wat Phra Kaeo ist ein besonderes Kleinod dieses Ensembles und Glanzstück thailändischer Kunst. Zu seinen Kostbarkeiten zählt die am meisten verehrte Buddhastatue Thailands aus Smaragd.
Vom Palast aus erreichen wir nach einem kurzen Spaziergang die weitläufige Tempelanlage Wat Pho. Hier besichtigen wir die riesige, mit Blattgold überzogene Statue eines liegenden Buddha dessen Fußsohlen mit Perlmutt eingelegt sind. Wat Pho ist außerdem berühmt für seine traditionelle Thai-Massage.
Weiter geht's vorbei an der riesige Schaukel vor dem Wat Suthat, die vor langer Zeit für bramahnische Rituale verwendet wurde, zum Goldene Berg. Der 81 Meter hohe, künstlich aufgeschüttete Hügel ist eine der her-ausragenden Sehenswürdigkeiten Bangkoks. Auf seiner Spitze erhebt sich der mit unzähligen vergoldeten Mosaiksteinen beklebte Chedi des Wat Srakes Rajavaramahavihara. Im Innerem befindet sich eine Reliquie des ersten Buddha Siddhartha Gautama. Der Berg wirkt wie eine Oase in der Stadt.
Nach dem Mittagessen in einem typisch thailändischen Restaurant gehen wir ins Chinatown, einem der ältesten Bezirke der Stadt: enge Gassen, exotische Gerüche, quirlige Märkte und chinesische und thailändische Garküchen - das ist Chinatown. Es ist immer wieder ein Erlebnis durch die engen Gassen zu gehen und sich von der Vielfalt der Märkte, Nudelsuppen-Stände und unbekannten Lebensmittel beeindrucken zu lassen.
Um 19:20 Uhr fährt der komfortabler Nachtzug vom Hauptbahnhof in Bangkok Richtung Chiang Mai ab. Die Fahrt in den Norden dauert etwa 12 Stunden und so erreichen wir Chiang Mai gegen 7:40 Uhr am nächsten Tag.
Übernachtung im Schlafwagen der 1. Klasse.
Der Bahnhof von Chiang Mai liegt etwas außerhalb und so fahren wir mit einem Tuk-Tuk in unser Hotel im Stadtzentrum. Nach dem Frühstück erobern wir zu Fuß die viereckig angelegte Innenstadt. Wir besichtigen als erstes das Wat Pan Tao, einem Meisterwerk der Holzbaukunst. Die Wände des Viharns sind aus Teakholzpaneelen zusammengesetzt und der Giebel über dem Vordereingang ist mit einem riesigen goldenen Pfau geschmückt.
Wir gehen weiter zum Wat Chedi Luang: In jeder der vier Seiten befindet sich in einer Nische je ein goldener Buddha, zu welchen steile Treppen führen. Holzbänke vor dem Chedi laden zum Verweilen ein.
Zum Abschluss unseres Tempel-Rundgangs besuchen wir Wat Phra Singh mit seiner Teakholz-Bibliothek im typischen Lanna-Stil.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Übernachtung in Chiang Mai.
Schon in der Früh holt uns unser Küchenchef ab. Gemeinsam besuchen wir den kleinen Wararot Markt. Hier kaufen fast ausschließlich Thais ihre Lebensmittel, Haushaltsgeräte und Textilien ein. Wir erhalten eine erste Unterweisung in Warenkunde: Zitronengras, Wasserkastanien, Galangal, Tamarinde und viele andere exotische Gewürze. Die berühmte Chiang Mai-Wurst schmeckt hervorragend und wer sich traut, probiert die getrocknete Würmer, die angeblich wie Erdnüsse schmecken und in ganz Thailand als Snack gerühmt werden.
Wir kaufen alle Zutaten für die bekannten Gerichte Thailands: Phat Thai Sai Khai - gebratene Nudeln mit Rührei, Tom Yam Kai - scharf-saure Zitronengras Suppe mit Hühnchen, Som Tum - Papaya Salat (Achtung scharf!) und Kaeng Khiaw Waan Kai - grünes Hühnchen Curry.
In der Kochschule erklärt unser Chefkoch die Zubereitung der einzelnen Gerichte und macht es uns vor, wir kochen am Wok nach. Zwischendurch zeigen uns die Küchenmeister, wie man kunstvoll Deko-Rosen fertigt. Am Schluss haben wir genug Zeit und viel Hunger und probieren alle Köstlichkeiten. Für zu Hause gibt es noch eine illustrierte, umfangreiche Rezeptsammlung.
Wir haben heute einen wichtigen Teil der thailändischen Kultur kennen gelernt und wissen in Zukunft im Restaurant, welches Gericht wir bestellt haben.
Übernachtung in Chiang Mai.
Wir verlassen Chiang Mai um 7:30 Uhr auf einem Pickup in südlicher Richtung. Auf einem lokalen Markt kaufen wir unsere Verpflegung für die nächsten Tage ein. Wir verlassen danach die Landstrasse und fahren in ein Dorf der Lawa. Dort machen wir Mittagspause. Anschließend wandern wir (etwa 2 Stunden) zu einem Dorf der Pwo. Hier verbringen wir die Nacht bei einer Gastfamilie. Auf zwei Errungenschaften sind die Dorfbewohner besonders stolz: Sie haben seit Kurzem eine eigene Straße sowie Sonnenkollektoren, mit denen sie u.a. ihre Fernsehgeräte betreiben.
Abends sitzen wir gemütlich in einer der Hütte zusammen und genießen das Abendessen, welches unsere Führer selbst für uns zubereitet haben. Favorit aller ist der sog. Sticky Rice, eine asiatische Variante des Milchreis. Natürlich müssen wir auch den selbstgebrannten Reis-Schnaps testen und schnell bilden sich so - über alle Sprachbarrieren hinweg - Freundschaften.
Übernachtung in einer einfachen Hütte im Dorf der Pwo.
Nach dem Frühstück verbringen wir einen ruhigen Morgen mit den Pwo, um sie und ihre Art zu leben näher kennen zu lernen. Danach brechen wir auf zu einer etwa 40-minütigen Wanderung in ein Nachbardorf der Pwo. Hier machen wir kurz Pause, bevor es weiter geht. Wir kommen zu einem Fluss, an dessen Ufern wir unsere Mittagspause machen.
Nach weiteren 2 Stunden leichter Wanderung erreichen wir eine Bambushütte, an den Ufern des Flusses gelegen. Hier lernen wir von unseren Begleitern das Leben im Dschungel kennen und wie nützlich Bambus für die Einheimischen ist: Reis- und Wasserkochen mit Bambus, Tassen, Schüssel, Löffel und Gabeln aus Bambus, Fackeln aus Bambus. Das Gras ist hier das Universalmaterial.
Da wir in der Bambushütte übernachten, bleibt genug Zeit zum Baden im Fluss und zum Entspannen.
Übernachtung in einer einfachen Bambushütte.
Nach dem gemeinsamen Frühstück waten wir 1½ Stunden durch den Mae Hoo-Bach, bevor wir eine Fledermaus Höhle erreichen. Wir gehen durch diese 150 Meter lange Höhle, Bambus-Fackeln zeigen uns dabei den Weg. An einer Quelle können wir frisches Mineralwasser auffüllen. Danach geht es noch einmal 1½ Stunden bergauf bis zu einem Dorf der Karen. Hier machen wir Mittagspause, bevor es mit dem Pickup wieder nach Chiang Mai geht, wo wir gegen 18:00 Uhr ankommen.
Wir haben für ein paar Tage die Zivilisation hinter uns gelassen und sind in eine andere Welt eingetaucht.
Übernachtung in Chiang Mai.
Heute ist Ausruhen angesagt. Nach dem Frühstück können wir unsere Ausrüstung ordnen.
Nach dem Mittagessen fahren wir mit einem Tuk-Tuk zum Wat Phrathat Doi Suthep. Diese 1.000 Meter hoch-gelegene Tempelanlage ist eines der wichtigsten Walfahrtsziele thailändischer Buddhisten. Auf einer Serpentinenstraße fahren wir bis zu den 300 Stufen, die zum Eingang des Tempels führen. Im Innenbereich bewundern wir die geschmückten Gebäude und die goldenen Dächer des Tempel Wat Prathat, die in der Sonnen funkeln. Von der Brüstung im Außenbereich haben wir bei schönem Wetter einen herrlichen Blick über das im Tal liegende Chiang Mai.
Übernachtung in Chiang Mai.
In der Früh verlassen wir Chiang Mai und fahren mit dem Linienbus weiter Richtung Norden, bis nach Tha Ton. Dort besichtigen wir die Buddhistischen Anlagen am Aussichtshügel. Die weitläufige Anlage bietet viele buddhistische Gebäude und Figuren, die durch schattige Wege miteinander verbunden sind. Der kurze Aufstieg zum Tempel wird bei schönem Wetter mit dem Ausblick ins Tal belohnt. Es bleibt genügend Zeit zum Entspannen und Erholen.
Übernachtung in Tha Ton.
Bis zur Abfahrt des Linien-Boots, das uns nach Chiang Rai bringt, haben wir Zeit, um noch einmal durch das Dorf zu spazieren oder den Hügel zu erklimmen.
In einem kleinen Restaurant mit Blick auf den Fluss nehmen wir unser Mittagessen ein. Danach geht's los: mit dem typisch thailändischen Langboot - als Antrieb dient ein Kfz-Motor (meist übrigens ein Toyota), welcher eine kleine Schiffsschraube am Ende einer langen Stange antreibt.
Wir fahren durch die grüne Landschaft - hier Heimat der Volksgruppen Yao, Lisu, Lahu, Karen und Akha - und vorbei an dichtem Dschungel. Mit einem kurzen Zwischenstopp erreichen wir nach ca. 5 Stunden Fahrt die Stadt Chiang Rai. Dort beziehen wir unser Hotel.
Der Nachtmarkt von Chiang Rai ist berühmt. Da er nicht auf die Bedürfnisse ausländischer Touristen ausgerichtet ist, vermittelt er eine exotische Atmosphäre.
Übernachtung in Chiang Rai.
Wir besichtigen in Chiang Rai zunächst das Wat Phra Kaeo. Im Chedi dieses Tempels wurde im 15. Jhdt. unter einer Gipsschicht der berühmte Smaragd-Buddha entdeckt, der heute als Nationalheiligtum im Wat Phra Kaeo des Großen Königspalastes (Grand Palace) in Bangkok aufbewahrt wird.
Anschließend geht es mit dem Linienbus weiter nach Mae Sai. Dieser quirlige Ort lebt vom kleinen Grenzverkehr: Bauern und Händler bringen ihre Waren über die Grenze und verkaufen sie gewinnbringend. Viele Thai kaufen auf der anderen Seite des Ufers in Ta Chileik vor allem billige chinesische Waren ein. Aber auch Reisende aller Nationalitäten von und nach Myanmar machen hier Rast.
Wir beziehen Quartier in Bambushütten mit Blick über Mae Nam Sai, dem Grenzfluss nach Myanmar.
Übernachtung in Mae Sai.
Wir leihen uns Mopeds (100 Kubik) aus. Auf gut ausgebauten Teerstrassen, die kaum befahren sind, ist dies ein ideales Fortbewegungsmittel. Am berüchtigten Goldenen Dreieck sehen wir zum ersten Mal den Mekong, die Mutter aller Wasser. Wir besuchen natürlich das Opium-Museum. Nach dem obligatorischen Foto am Goldenen Dreieck geht's weiter: Zunächst am Mekong entlang, der hier auch die Grenze zu Laos bildet. Danach weiter Richtung Süden. Wir verlassen den romantischsten Fluss Süd-Ost-Asiens und fahren auf einer Serpentinenstraße hoch zum Aussichtsberg Phu Chee Fah, von dem aus wir den Sonnenuntergang beobachten. Wir übernachten in einer Hütte am Berg.
Übernachtung am Phu Chee Fah.
Rechtzeitig zum Sonnenaufgang finden wir uns wieder am Gipfel des Phu Chee Fah ein.
Nach dem Frühstück fahren wir auf unseren Mopeds zurück zum Mekong bis Chiang Khong. Auf dem Weg machen wir Halt in einem Dorf. Hier haben wir die Gelegenheit, Frauen beim Weben der typischen Stoffe zu beobachten. Gerne geben uns die Einheimischen Auskunft über ihre Kunst. Natürlich haben Sie die Gelegenheit, handgewebte Stoffe zu kaufen. Damit unterstützen Sie die Familien direkt und haben gleichzeitig ein einmaliges Souvenir, das sich obendrein leicht transportieren lässt.
In Chiang Kong und geben unsere Mopeds wieder zurück. Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses liegt die laotische Stadt Huay Xai. Vor 18 Uhr, wenn die Grenzposten auf beiden Seiten schließen, fahren wir im Boot über die Grenze. Wir sind in Laos angekommen.
Übernachtung in Huay Xai (Laos).
Wir treffen uns an der Bootsablegestelle von Huay Xai. Hier wartet bereits unser Linienboot, das uns in zwei Tagen nach Luang Prabang bringt. An die offiziellen Abfahrtszeiten hält sich hier niemand, erst wenn alle Passagiere an Bord sind fährt der Laotische Kapitän los. Wir erleben eine beeindruckende Fahrt durch abgelegene Gebiete. Hin und wieder kommen wir an vereinzelten Bambushütten oder kleinen Dörfern vorbei. Während der langsamen Fahrt gewinnen wir interessante Einblicke in das Alltagsleben an und auf dem Fluss: Männer versuchen von kleinen Booten aus mit ihren Netzen Fische zu fangen, Frauen waschen am Flussufer in ihren Pfannen Gold, Kinder toben herum. Auch Einheimische, meist traditionell gekleidet, nutzen die Wassertaxis.
Am Nachmittag erreichen wir Pakbeng. Dort beziehen wir unser Hotel, in dem wir auch zu Abend essen. Das Dorf ist klein und wir können es mühelos zu Fuß erkunden.
Von Pakbeng aus geht es nach dem Frühstück weiter Richtung Osten. Wie am Tag zuvor genießen wir die Natur. Je näher wir nach Luang Prabang kommen, desto zerklüfteter werden die Ufer rechts und links des Flusses. Scharfkantige Felsrippen ragen aus dem Wasser und gewähren nur eingeweihten Schiffern Durchlass.
Wenn die Zeit noch reicht, besuchen wir die Höhlen von Pak Ou. Schon von der Ferne sind die malerischen Kalksteinfelsen hoch über dem Wasser zu sehen. Die Höhle Tham Thing beherbergt unüberschaubar viele Buddhafiguren.
Noch vor Sonnenuntergang erreichen wir wenige Kilometer flußabwärts endlich Luang Prabang. Prachtvolle Tempel und alte Gebäude aus der französischen Kolonialzeit machen den besonderen Charme von Luang Prabang aus.
Der Nachtmarkt am Fuße des Phou Si - zwischen Kreuzung und Königspalast - lädt zum Bummeln ein: neben den traditionellen, laotischen Produkten (fein gearbeitete Silberwaren und farbenprächtige Stoffe) werden auch eine bunte Mischung von Waren der Nachbarländer feilgeboten.
Übernachtung in Luang Prabang.
Wer die Mönche beim morgendlichen Almosengang sehen will, muss früh aufstehen. Im Dämmerlicht ziehen orange gekleidete Mönche barfuß und im Gänsemarsch durch die Strassen mit einer am Riemen über die Schulter gehängten Schale. Frauen und Männer warten mit Bambuskörben, die mit Klebereis gefüllt sind, am Strassenrand auf die Mönche. Diese sammeln jeden Morgen so ihre Verpflegung ein, die ihnen die Bevölkerung mit freudigem Lächeln täglich gibt.
Danach starten wir den Rundgang durch Luang Prabang. Wir beginnen beim Wat Xieng Thong, 1560 erbaut. Diese Tempelanlage verdeutlicht am besten den eigenständigen Architekturstil des laotischen Nordens: Mehrere Dächer übereinander, die fast bis auf den Boden hinabreichen, reiche Verzierung außen und ebenso reiche Innenausstattung. Weitere Tempel stehen auf dem Programm: Wat Visoun ist Ausgangspunkt der Prozession zum jährlich stattfinden Bootsrennen, Wat That mit einer der schönsten Pagoden der Stadt sowie Wat Phabat Tai.
Anschließend besteigen wir den Phou Si, von weitem sichtbares Wahrzeichen der Stadt und heiliger Berg. Von oben hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt Luang Prabang, auf die Flüsse Mekong und Nam Khan und auf die umliegenden Berge.
Die goldene Buddha Statue, der die Stadt ihren Namen "Stadt der großen Buddha-Statue" zu verdanken hat, ist in der eigens für sie errichteten Pagode Ho Pha Bang im Park des Königspalasts zu besichtigen. Mit dem Besuch des imposanten Königspalasts endet der Rundgang.
Übernachtung in Luang Prabang.
Heute ist Ausruhen angesagt. Dazu steht der gesamte Tag zur freien Verfügung. Jeder kann machen, wonach er gerade Lust verspürt und Luang Prabang und seine Umgebung auf eigene Faust erkunden.
Übernachtung in Luang Prabang.
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Luang Prabang, Laos und den freundlichen Menschen. Der Flug mit der Lao Airlines nach Chiang Mai dauert eine Stunde, und schon sind wir wieder in Thailand. Wir beziehen noch einmal unser Hotel und fahren anschließend nach Bo Sang. Dort stellen die einheimischen Kunsthandwerker ihre Produkte her und verkaufen sie vor Ort. Die Mehrzahl der Besucher sind Thailänder und die Artikel sind auch ganz nach deren Geschmack. Dies ist für uns eine hervorragende Gelegenheit, exotische Souvenirs zu günstigen Preisen zu erwerben. Große Teile können sogar mit den bekannten Logistikern bis nach Deutschland verschickt werden.
Übernachtung in Chiang Mai.
Ein Tuk-Tuk bringt uns zum Bahnhof von Chiang Mai. Von dort fahren wir im Abteil der 1. Klasse Richtung Süden. Gegen Abend erreichen wir die thailändische Hauptstadt: Was für ein Kontrast zu den ruhigen Orten der vergangenen Tage. Wir quartieren uns wieder im Siam Siam Design Hotel ein und feiern Abschied.
Übernachtung in Bangkok.
Nach dem letzten Frühstück im Restaurant unseres Hotels fahren wir zum Suvarnabhumi International Airport von Bangkok. Dort startet unser Flugzeug in Richtung Westen. Der Heimflug dauert mehr als 11 Stunden und so landen wir gegen Abend wieder in München.Unser Abenteuer geht zu Ende. Getreu dem Motto "Nach dem Abenteuer ist vor dem Abenteuer" schmieden wir schon wieder Pläne für unsere nächste Reise. Egal wohin, Peter kommt mit!
Wichtige Infos
Charakter
Entdeckerreise mit Bus, Zug und Booten.
Diese Tour erfordert ein gewisses Mass an Anpassungsvermögen.
Übernachtung
Alle Hotels sind mit Bedacht ausgewählt und zeichnen sich entweder durch überdurchschnittlich hohen
Komfort oder durch die aussergewöhnlich günstige Lage (und manchmal auch durch beides) aus.
Verpflegung
Gruppengröße
Verschiedenes
Leistungen, die überzeugen
Flug
(2) Linineflug mit Laos Airlines (oder gleichwertig) von Luang Prabang nach Chiang Mai in der Economy Class
(3) Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren
Transfer
(5) Zugfahrt in der 1. Klasse (mit Klimaanlage) von Bangkok nach Chiang Mai und zurück
(6) Miete für ein Motorrad (100 Kubik) - 2 Tage
(7) Bootsfahrt auf dem Mae Kok von Tha Ton nach Chiang Rai
(8) Zweitägige Bootsfahrt auf dem Mekong von Huay Xai nach Luang Prabang im Langboot
Übernachtung
(10) Zwei Nächte während der Trekkingtour in einfachen Hütten
Verpflegung
Service
(13) Visagebühr mit Reisepass-Original
(14) zertifizierte, deutschsprachige "Peter kommt mit"-Reiseleitung
(15) umfangreiches Infopaket
Ausflüge
(17) Dreitägige Trekkingtour
(18) Eintägiger Kochkurs
(19) Zweitägige Motorrad-Tour zum Phu Chee Fah
Reiseanmeldung
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- skype Peter Höcherl

