China

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China

Pudong - Sahnghai
Einst ein kleines unbedeutendes Fischerdorf hat sich Shanghai zu einer blühenden Weltmetropole entwickelt. Keine andere Stadt hat sich in so kurzer Zeit so verwandelt wie Shanghai. Shanghai ist die Stadt der Zukunft!
Shanghai liegt an der Ostküste Chinas, südlich der Yangtse-Mündung. Grob betrachtet ist Shanghai in zwei Gebiete unterteilt: das moderne Pudong (östlich des Huangpu Flusses gelegen), gekennzeichnet von Wolkenkratzer, Neubauten, Flughafen und Hafen und das "alte Shanghai" Puxi (westlich des Huangpu Flusses). Verbunden werden die beiden Stadtteile durch die längsten Hängebrücken der Welt: die Nanpu-Brücke mit einer Gesamtlänge von 8.346 Metern und die Yangpu-Brücke, die sich über 7.658 Meter erstreckt.
Auf einer Tour durch Shanghai sollten der Jade Buddha Temple, der Bund, Yu Yuan Garden, die Old French Concession Area, Xintiandi, der People's Square and das Shanghai Museum nicht fehlen.
Übrigens: Ein Transrapid verbindet Shanghai mit dem internationalen Flughafen in Pudong. Mit einer Spitzengeschwindigkeiten von derzeit 431km/h benötigt der Zug für die 30 km lange Strecke weniger als acht Minuten.

 
 

Drei Schluchten - Yangtze

Die Drei-Schluchten gehören zu den landschaftlich schönsten Sehenswürdigkeiten in China, eine Kreuzfahrt auf dem Yangtze ist bei den Chinesen eine beliebte Touristenattraktion. Die Fahrt geht vorbei an bizarr geformten Gebirgslinien, schroffen Felsen und legendenumwobenen Tempeln.
Die Kreuzfahrten dauern meist vier Tage und man kann entweder von Chongqing nach Yichbang in der Provinz Hubei reisen oder den umgekehrten Weg wählen. Einige Verbindungen reichen bis Shanghai.
Am Mittellauf des Yangtze befindet sich der eindrucksvollste Abschnitt des Flusses. Die drei Schluchten: Qutang, Wu und Xiling. In der Nähe der berühmten Schluchten wurde ein Staudamm erbaut, von denen er auch seinen Namen bezieht. Die Drei-Schluchten sind Reiseziele von Weltniveau und bekannt für ihre natürliche Schönheit.
Die Qutang Schlucht ist grandios, obwohl nur 8 km lang. Die Wu Schlucht - 44 km lang - ist für ihr tiefes Tal und ruhige Schönheit bekannt. Die Xiling Schlucht ist 66 km lang und hat viel starke Strömungen und gefährliche Strudel.

 
 

Heiliger Berg - Emei Shan

Der EmeiShan gehört zu den vier heiligen buddhistischen Bergen in China und wurde nach seiner Form, der einer geschwungenen Augenbraue, benannt.
Bei günstigen Wetterverhältnissen kann man auf dem Gipfel ein bemerkenswertes und wohl einmaliges Naturereignis miterleben: Bei entsprechendem Sonneneinfall wird der Schatten des Betrachters auf das Wolkenmeer unterhalb des Gipfels geworfen, und um den Schatten herum bildet sich eine Aureole in den Farben des Regenbogen: das "Licht Buddhas".

Emeishan beherbergt einige Dutzend Tempel und Weihrauch ist schon von weiten zu sehen und zu riechen. Seit Jahrtausenden werden die Glocken in der Morgendämmerung und die Trommeln in der Abenddämmerung geschlagen. Mönche beten zu Buddha und rezitieren Sutras.

 
 

Felsformationen - Guilin

Guilin, eine Stadt mit über 2000-jähriger Geschichte, ist durch seine stille Landschaften mit den berühmten Kegelbergen und den nebelverhangenen Bergen weltberühmt.
In dieser Gegend befinden sich einige der schönsten Landschaften der Erde und eine der meistfotografierten in China. Guilin liegt am Ufer des Flusses Li und ist umgeben von reizvollen Bergformationen, die scheinbar alle Besucher in ihren mystischen Bann ziehen. Obwohl Guilin als ein kleines, etwas schläfriges Städtchen gilt, hat es eine hervorragende touristische Infrastruktur. Es sind jedoch die atemberaubende Schönheit, Ruhe und Frieden in dieser zauberhaften Umgebung, die den Besucher belohnen.

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Kormoranfischer - Grüner Fluss

Lijiang - der Grüne Fluß - entspringt nördlich von Guilin und mündet bei Wuzhou in den Xijiang, den West-Fluß, einem Nebenfluß des Perflusses.
Er schlängelt sich wie ein grüner Jadegürtel inmitten der Berge zwischen Guilin und Yangshuo und bildet mit der Umgebung zusammen ein weltbekanntes Landschaftsgebiet, das durch vier Eigenartigkeiten - grüne Berge, klares Wasser, merkwürdige Höhlen und pitoreske Felsen - gekennzeichnet ist.
Die Strecke von Guilin nach Yanghshou bietet mit bizarren und unglaublich schönen grünen Felsformationen, einen der beeindruckensten Naturwunder in China. Hier finden Sie die auf der Welt einzigartigen Kormoranfischer.
Die Karst-Landschaft bei Guilin, durch die der Lijiang fließt, ist in China der Inbegriff einer schönen Landschaft. Die Schönheit dieser Flußlandschaft wird seit jeher gerühmt: "Der Lijiang gleicht einem seidenen grünen Band, und die Hügel sind wie türkisfarbene Haarnadeln aus Jade" schrieb der Gelehrte Han Yu (768 - 834).

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Tiefste Schlut der Welt - Tigersprungschlucht

Die schmale Schlucht am Oberlauf des Yangtze – den der Legende nach hier ein Tiger übersprungen hat – auf etwa 2.500 Metern Höhe gilt als die tiefste der Welt! Die Gipfel der Südwand der Schlucht ragen hinauf bis in eine Höhe von 5.500 Metern. Es besteht die Möglichkeit, durch diese Schlucht zu wandern.
Die Wanderung beginnt langsam und eher flach. Immer wieder sehen wir rechts den Jangtze. Allmählich steigt der Weg an. So kommen wir durch bewirtschaftetes Land, vorbei an Reisfeldern und Bauernhäusern. Eines dieser Bauernhäuser ist bewirtschaftet und wir machen Rast um uns zu stärken. Ab jetzt seigt der Weg steil in Serpentinen aufwärts. Nach 21 Biegungen haben wir den anstrengenden Teil geschafft. Wir sind auf fast 3.000 Meter angekommen. Es sind zwar noch einige Kilomter der Weg aber ist nahezu eben. Wir erreichen den Aussichtspunkt, von dem aus man einen einmaligen Blick in die Schlucht hat. Ganz weit unten sehen wir den Felsen, der dieser Schlucht seinen Namen veriehen hat. Auch der Blick in die 15 km lange Schlucht ist atemberaubend und machen alle Mühen mehr als nur wett.

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Tibetisches Kloster Sanzalin - Shangri La

1933 beschreibt James Hilton in seinem Roman "Verlorener Horizont" den Ort Shangri-La als ein verstecktes Paradies: Ein britischer Konsul flieht zusammen mit drei Freunden an Bord eines Flugzeugs aus Indien. Bei der Überquerung des Himalayas muss das Flugzeug wegen Treibstoffmangels in einem abgelegenen Gebirgstal notlanden. Tibeter retten die vier und so verbringen sie eine wunderbare Zeit in paradisischer Landschaft: Sonnenschein, schneebedeckte Berggipel in der Ferne, Pflanzen in ihrer vollen Blütenpracht und Rinderherden. Die Tibeter führen ein ruhigs und friedliches Leben.
Jahre später machen sich die vier noch einmal auf, um diesen Ort zu suchen. Aber vergebens. Das einzige, was sie behalten haben, ist das tibetische Wort S H A N G R I - L A: 'Die Sonne und den Mond im Herzen'.

Diese Peter Kommt Mit-Reise bringt Sie nach Shangri La.

 
 

Mao am Tien Anmen

Der Tian'anmen-Platz - der Platz des Himmlischen Friedens - ist Ausgangspunkt für einen ersten Überblick über Peking.
Das bekannte Tor im Norden des Platzes ist zugleich das Südtor des Kaiserpalastes. Fünf marmorne Brücken führen zu diesem Tor, Von dort gelangt man - durch mehrere weitere Tore - zum Kaiserpalast: die "Verbotene Stadt".
Vom Hinterausgang des Palastes gelangt man zum sog. Kohlenhügel, von dem man einen herrlichen Blick über die Dächer des Palasts und auf die Stadt hat. Sechs künstliche Seen liegen im anschließenden Beihai-Park mit einigen historischen Gebäuden.
Drei kulturelle Sehenswürdigkeiten liegen nur wenige Schritte auseinander. Der Lamatempel (Yonghegong) zeigt am deutlichsten von allen Pekinger Tempeln den klassischen chinesischen Tempelaufbau. Direkt um die Ecke wird Konfuzius verehrt, dessen Schüler den bis heute einflußreichen Konfuzianismus begründeten. Der Konfuzius-Tempel ist eine angenehme, stille Anlage, in der es einige hundert beschriftete Steinstelen zu sehen gibt. In den Seitenhallen befindet sich das Hauptstadtmuseum. Direkt nebenan liegt die Kaiserliche Akademie.
Im Süden erreicht man den Himmelstempel, eine der bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt. In der großen Anlage mit Tempel und Altar opferten die Kaiser dem Himmel.