Kilimanjaro

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Übersicht

19 Tage. Kombireise Wandern - Safari - Insel

Wir reisen nach Tansania, besteigen den Kilimanjaro, sehen Großwild in Nationalparks und entspannen auf der Trauminsel Sansibar.

Höhepunkt: Besteigung des Kilimanjaro zum Uhuru Peak in 5.895 Meter Höhe.

"pole pole" oder "No Hurry in Africa" lautet das Motto dieser Reise. Neben einer guten Ausdauer ist diese typisch afrikanische Lebenseinstellung die wohl wichtigste Voraussetzung, um unser erstes Ziel - das Dach Afrikas - zu erreichen. Jeder Reisenden träumt davon, den Gipfel des Kilimanjaro zu erklimmen, dort den Sonnenaufgang zu erleben und über die gewaltigen Weiten des Ostafrikanischen Busches zu blicken.

Zurück in der Afrikanischen Ebene gehen wir auf Safari, in der Sprache der Einheimischen also auf Reise. Unser großes Ziel haben wir bereits erreicht, jetzt nehmen wir uns Zeit zum Beobachten. Dazu besuchen wir den Serengeti-Nationalpark. 1,5 Millionen Gnus durchwandern im Laufe eines Jahres die komplette Serengeti von Norden nach Süden. Bei der Jagd mit dem Objektiv auf die "Großen 5" spüren wir den Nervenkitzel.

Wir haben Sie auf den Geschmack gebracht? Dann laden wir Sie gleich zur nächsten Safari in den Ngorongoro Krater. Dieser beherbergt fast alle ostafrikanischen Großwildtiere in großer Dichte, ist wohl das Wildschutzgebiet mit der höchsten Tierpopulation weltweit und wird zurecht als Tierparadies bezeichnet.

Natur pur in Tansania

Nach einer Überlandfahrt durch Ostafrika und Ankunft am indischen Ozean fahren wir mit einer Dhau ins sagenhafte Inselparadies Sansibar mit indischem, ostafrikanischem und arabischem Flair.

Wir verlassen die Insel Sansibar und kommen nach Dar Es Salaam, der ehemaligen Hauptstadt Tansanias. Von dort fliegen wir wieder zurück in die Heimat, im Rucksack viele Erinnerungen an die einzigartige Natur Afrikas.

Diese Reise erfordert ein gewisses Maß an Anpassungsvermögen. Unterkünfte reichen von guten Mittelklassehotels bis zu individuellen Zeltcamps inmitten der Natur.

Termine & Preise

  • 9. - 27. Dezember 2009
  • 8. - 26. Dezember 2010
  • ab 4.200 Euro pro Person im Doppelzimmer / Doppelzelt
  • Einzelzimmerzuschlag (optional): 280 Euro
  • Alles Drinklusive!

Termine & Preise

Termine und Preise inklusive Anreise (Flug)

Datum Preis pro Person im Doppelzimmer Status
09.12.2009 - 27.12.2009 4.200 Euro ok.png verfügbar
08.12.2010 - 26.12.2010 4.300 Euro ok.png verfügbar

Serengeti.jpg Wichtige Anmerkung

  • Der veröffentlichte Grundpreis gilt bei einer Gruppengröße von fünf Teilnehmern
  • Bei vier Teilnehmern erhöht sich der Reisepreis je Person um 200 Euro
  • Bei nur drei Teilnehmern erhöht sich der Reisepreis je Person um 400 Euro
  • Bei sechs Teilnehmern vermindert sich der Reisepreis je Person um 100 Euro
  • Einzelzimmer- / Einzelzeltzuschlag (optional) 200 Euro
  • Grundpreis nur für Kilimanjaro und Safari (14 Tage) 3.600 Euro
  • Grundpreis nur für Kilimanjaro (10 Tage) 2.500 Euro

Weitere Anmerkung

Status, was bedeutet das?

people.pnggarantiert - es handelt sich um einen Reisetermin, der garantiert durchgeführt wird.

ok.pngverfügbar - zu diesem Termin gibt es noch freie Plätze. Go for it!

sun.pngRestplätze - die Reise wird garantiert durchgeführt, es gibt aber noch einige Restplätze.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, bevor Sie online buchen.
luck.pnggeschlossen - Dieser Reisetermin ist momentan nicht verfügbar.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie an diesem Termin reisen wollen. Wir können Sie z.B. auf die Warteliste setzen.

Programm

Reiseverlauf

Tag 1 - Von Deutschland nach Tansania

Natur pur in Tansania. Dar es SalaamWir treffen uns am Münchener Flughafen zum gemeinsamen Check-In. Ein Airbus A330 der Emirates hebt um 21:40 Uhr ab und bringt uns in weniger als 6 Stunden nach Dubai. Sie legt dabei 4.561 Kilometer zurück. Durch die Zeitverschiebung (+3 Stunden) landen wir um 6:30 Uhr auf dem Dubai International Airport. Wir haben ausreichend Zeit, um die Einreiseformalitäten zu erledigen und den Weiterflug EK 725 nach Dar Es Salaam zu erreichen.

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Tag 2 - Die Seele nachkommen lassen

Natur pur in Tansania. Dar es SalaamNach unserem Zwischenstopp in Dubai fliegen wir um 10:00 Uhr Ortszeit weiter nach Dar Es Salaam, der ehemaligen Hauptstadt Tansanias, wo wir gegen 14:35 am Mwalimu Julius K. Nyerere International Airport landen.
Mit dem Taxi fahren wir ins Stadtzentrum zu unserem Hotel. Nach dem Check-In gewöhnen wir uns langsam an die fremde Umgebung. Wir organisieren eine Stadtrundfahrt durch das geschäftige Zentrum Dar Es Salaams mit seiner Mischung aus modernen Hochhäusern und alten Gebäuden im kolonialen, zum Teil sogar noch unverkennbar deutschen Stil.
Im Stadtzentrum von Dar Es Salaam liegt das Nyumba ya Sanaa mit den Ateliers verschiedener tansanischer Künstler. Im Innenhof bieten sie ihre Kunstwerke und Souvenirs zum Erwerb an. Mit ein bißchen Glück, können wir abends traditionelle Tänze bestaunen.

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Tag 3 - Der Kilimanjaro aus der Ferne

Natur pur in Tansania. KilimanjaroWir verlassen heute bereits wieder Dar Es Salaam. Früh geht's los. Mit dem Bus fahren wir nach Moshi, unserer Basis für die Besteigung des Kilimanjaro.
Etwa 550 Kilometer legen wir im Bus der Scandinavia Express Services zurück. Wir kommen an den Usambara-Bergen vorbei. Hier wächst eine Pflanze, die man bei uns unter der Bezeichnung Usambara Veilchen kennt.
Die Busfahrt führt auf gut ausgebauten Teerstraßen durch typische Ostafrikanische Landschaften und dauert ca. 8 Stunden. Kurz vor Moshi sehen wir zum ersten Mal den majestätischen Kilimanjaro.

Nach Ankunft in Moshi beziehen wir unser Hotel. Danach können wir die Stadt zu Fuß und auf eigene Faust erkunden.

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Tag 4 - Die Expedition beginnt

Natur pur in Tansania. Aufstieg zum KilimanjaroUm unser Ziel, den Uhuru Peak, in 4 Tagen zu erreichen, ist Teamarbeit nötig. Der ortskundige Führer übernimmt die Verantwortung. Die einheimischen Träger tragen Gepäck, Verpflegung, Kochausrüstung und später unser Trinkwasser. Sie übernehmen auch die Zubereitung aller Mahlzeiten. Am ersten Tag ist die Gelegenheit gut, uns näher kennen zu lernen.

Der Kilimanjaro liegt im gleichnamigen Naturschutzgebiet. Zu dessem Schutz ist die Besteigung des  Gipfels nur mit augebildeten und staatlich geprüften Führern möglich. Unser Führer holt uns nach dem Frühstück ab. Gemeinsam mit den Trägern fahren wir im Geländewagen zum "Marangu Gate", dem Eingangstor des Nationalparks. Wir tragen uns ins Kontrollbuch ein und unsere mehrtägige Expedition kann los gehen.
Die erste Etappe beginnt in etwa 1.900 Metern Höhe. Sie führt uns durch den Regenwald gleichmäßig bergauf bis zur Mandara-Hütte (2.700 m). Wir wandern vorbei an meterhohen Erikasträuchern und Hochmooren. Dauer ca. 3,5 Stunden.

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Tag 5 - No Hurry in Africa

Natur pur in Tansania. Aufstieg zum KilimanjaroWir sind in den Bergen unterwegs. Stündlich ändert sich die Vegetation. Kein Wunder, durchwandern wir doch bis zum Gipfel alle Klimazonen.

Nach dem Frühstück nehmen wir die zweite Etappe in Angriff. Sie dauert ca. 4,5 Stunden und beginnt im Regenwald, den wir aber bald verlassen: wir erreichen das Moorland. Die Vegetation wechselt, der Boden ist trocken. Der Pfad schlängelt sich über hügeliges Gebiet aufwärts. Bei gutem Wetter haben wir einen schönen Blick auf die Gipfel des Mawenzi und des Kilimanjaro. Etwas unterhalb und um die Horombo-Hütte herum wachsen die einzigartigen Riesensenezien mit gelben und die Riesenlobelien mit blauen Blüten.

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Tag 6 - Akklimatisation auf knapp 4.000 Meter

Natur pur in Tansania. Akklimatisierung am KilimanjaroEigentlich kann uns nur die gefürchtete Höhenkrankheit noch vom Gipfel abhalten. Um dem vorzubeugen machen wir auf knapp 4.000 Metern Höhe einen Tag Pause.Die Höhenkrankheit kann völlig unabhängig vom Alter und dem sportlichen Trainingszustand auftreten. Deswegen ist jedes Anzeichen auf die Höhenkrankheit ernst zu nehmen und sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Das Motto lautet: Climb high - sleep low. Wir machen Nachmittags einen Auflug und steigen einige hundert Höhenmeter am Fuss des zackigen Mawenzi auf, um danach wieder zurück zu kommen und die Nacht noch einmal in der Horombo Hut zu verbringen. Wir ernähren uns entsperchend mit wenig Fett und viel Vitaminen, trinken mindestens 4-6 Liter pro Tag und verzichten auf Kaffee und Alkohol.

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Tag 7 - Gipfelsturm

Natur pur in Tansania. Gipfelsturm zu KilimanjaroPassend zur Dramaturgie der Gipfelbesteigung wandern wir nun oberhalb der Baumgrenze durch die kahle und weite Hochebene vorbei an Geröllfeldern.

Von der Horombo Hütte führt unser Weg langsam ansteigend über den Bergrücken. Je höher wir steigen, desto spärlicher wird die Vegetation. Nach einigen Kilometern erreichen wir die letzte Wasserstelle, an der wir die Trinkflaschen nochmals auffüllen. Kurz danach überqueren wir eine kleine Anhöhe. Eine riesige, fast kahle Ebene aus Lavageröll liegt vor uns. Stets den Kilimanjaro vor Augen durchqueren wir diese Fläche und steigen rechts zum Sattel (4360 m) zwischen Mawenzi und Kilimajaro hoch. Die Kibo Hütte, direkt am Fuss des Gipfelaufbaus gelegen, ist nicht mehr weit.

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Tag 8 - Gipfel-Glück

Natur pur in Tansania. Gipfelglück am KilimanjaroSchritt für Schritt nähern wir uns dem Gipfel. Wir erklimmen den Rand des riesigen Kraters am Gilman's Point. Am Kraterrand entlang geht es zum höchsten Punkt Afrikas. Wir haben unser Ziel erreicht und genießen den Augenblick. Es ist kalt und windig und so steigen wir bald wieder ab. Inzwischen ist die Sonne aufgegangen. Zurück am Gilman's Point werfen wir einen unvergesslichen Blick in den Krater, zum Mawenzi und in die weiten Ebene Ostafrikas.

Wegen der Höhe fällt es schwer, zu schlafen. Es macht nichts aus, dass wir kurz nach Mitternacht geweckt werden. Draussen ist es dunkel und kalt. Wir marschieren los. Über Lava-Kies führt der Weg aufwärts. Langsam folgen wir im Dunklen dem Pfad. Der Aufstieg wird steiler, das Steigen mühsamer. Wir erreichen bald die Hans-Meyer-Höhle und machen noch einmal kurze Rast. Die langgezogene Flanke wird immer steiler, der Aufstieg jedoch ist ungefährlich. Das Lavageröll macht uns zu schaffen: zwei Schritte vor, einer zurück. Langsam, Schritt für Schritt steigen wir die Serpentinen hinauf. Niemand spricht, jeder ist in seinen eigenen Gedanken versunken. Noch vor Tagesanbruch erreichen wir den Kraterrand am Gilman's Point und erleben einen faszinierenden Augenblick. Im Osten steigt die Sonne auf und erleuchtet eine bizarren Eiswüste.
Noch sind es 200 Höhenmeter bis zum höchsten Punkt des Kilimanjaro. Dem Kraterrand entlang steigen wir weiter. Nach einer weiteren guten Stunde haben wir es geschafft: wir stehen auf dem höchsten Punkt Afrikas, dem Uhuru Peak auf 5895 Meter. Die wunderbare Aussicht entschädigt uns für unsere Aufstiegsstrapazen.

"Wir wollen
auf dem Gipfel des Kilimandscharo eine Fackel entzünden,
die weit über unsere Grenzen hinweg leuchten soll.

Ihr Schein möge dort Hoffnung geben,
wo Verzweiflung herrscht,
Liebe, wo Hass ist,
und Würde, wo vorher nur Demütigung war!"

Der Abstieg dauert etwa 4-5 Stunden und erfolgt auf der gleichen Route über die Kibo Hut zurück zur Horombo Hut.

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Tag 9 - Abstieg

Natur pur in Tansania. Abstieg vom KilimanjaroLangsam wandern wir die Strecke der Vortage zurück. Was uns vor ein paar Tagen noch schwer und mühsam schien, ist jetzt leicht und eine wahre Freude. Wir nehmen die Natur wahr und erfreuen uns immer wieder an den grandiosen Ausblicken.

Wir können ausschlafen und uns von den Strapazen des Vortages erholen. Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg. Es geht den selben Weg bergab, auf dem wir vor 3 Tagen aufgestiegen sind. So kommen wir auch an der Mandara Hut vorbei. Hier machen wir kurz Rast, bevor es weiter geht. Auf unserem Weg begegnen wir Bergsteigern oder Gruppen, die das Ziel noch vor sich haben.
Am frühen Nachmittag erreichen wir das "Marangu Gate", das Eingangstor des Nationalparks. Wir erhalten eine Urkunde, die unsere Leistung bezeugt und es wartet auch schon unser Geländewagen, der uns nach Moshi bringt. Hier ist genug Zeit für eine heiße Dusche und um die Ausrüstung in Ordnung zu bringen.
Zusammen mit unserem Führer und den Trägern feiern wir in geselliger Runde und lassen die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren.
Die Höhenluft der vergangenen Tage läßt uns heute garantiert tief und fest schlafen.

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Tag 10 - "pole pole" auf Safari

Natur pur in Tansania. Auf Safari in der Serengeti Während der letzten Tagen haben wir uns viel bewegt. Ab jetzt ist Ausruhen angesagt. Am besten erholen wir uns auf einer Safari und noch dazu in einem der berühmtesten Nationalparks der Erde: Die Serengeti verdient dieses Attribut zu Recht.
Mit etwas Glück treffen wir auf die langen Konvois der Gnus. Zwei Millionen Tiere sind jährlich während der großen Wanderung unterwegs. Wenn die Trockenzeit einsetzt ziehen riesige Herden dem Regen hinterher und legen dabei Tausende von Kilometern zurück. Seit November bewegt sich die Tierwanderung aus der Massai Mara entlang der Loliondo Grenze in Richtung der südlichen Ebenen. Dank der Regenfälle, die vom Süden Richtung Norden kommen, beginnt frisches Gras zu wachsen. In dieser Zeit werden zahlreiche Zebrafohlen geboren.

Die Serengeti mit ihren glutorangeroten Sonnenuntergängen ist Heimat der Massai.

Wir haben eine lange Tagesfahrt vor uns. Von Moshi aus fahren wir schon in der Früh im Geländewagen über Arusha zum Lake Manyara. Der See zieht sich über eine Länge von 50 km am Fuße des 600 m hohen Rift-Valley-Abhangs hin und bildet ein landschaftliches Juwel. Ernest Hemingway z.B. beschreibt ihn als das Schönste, was er je in Afrika gesehen hätte. Weiter geht's zum Ngorongoro Krater. Am Kraterrand dieses ehemaligen Vulkans machen wir Rast und veranstalten ein Picknick. Der Blick in den tiefen Kessel, einem der tierreichsten Gebiete der Erde, steigert unserer Vorfreude. Wir wollen den Naturpark später besuchen, heute geht es weiter in die Serengeti. Wir fahren weiter und kommen durch von Massai bewohnte Gebiete. Als Viehzüchter, Nomaden und gefürchtete Krieger haben sie lange Zeit weite Bereiche Ostafrikas im heutigen Kenia und Tansania beherrscht.
Wir passieren den Eingang zum Nationalpark Serengeti und nützen die vorerst letzte Gelegenheit um den Geländewagen zu verlassen. Im Nationalpark ist das aus Sicherheitsgründen nicht möglich.
Auf unserem Weg zu unserer Lodge begegnen wir den Bewohnern. Löwen, Elefanten, Gnus, Zebras, Gazellen, Giraffen, Warzenschweine, Hyänen, Geparden, Leoparden, Nashörner, Kudu, Dikdik, Krokodile, Fischadler und viele mehr. Einen guten Überblick erhalten Sie auf der offizielle Site des Serengeti Nationalparks.

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Tag 11 - Die Großen Fünf

Natur pur in Tansania. Auf Safari in der SerengetiMit den Großen Fünf bezeichnete man in früherer Zeiten das begehrteste Jagdwild: Elefant, Kaffernbüffel, Nashorn, Löwe und Leopard. Welches dieser Tiere ist das gefährlichste? Eine Mehrheit vertritt die Ansicht, dass der Büffel (vor allem die von der Herde verstoßenen und allein lebenden Alten) am gefährlichsten sei, gefolgt von Elefant und Löwe.
Es wäre aber schade, sich nur auf die Großen Fünf zu konzentrieren. Auch weniger gefährliche Tiere und die einzigartige Landschaft machen eine Safari zum Erlebnis.

Nach dem Frühstück, das wir in der Lodge einnehmen, beginnt unsere Safari. Den ganzen Tag fahren wir kreuz und quer durch dieses weite Land. Wir können uns auf unsere Führer verlassen. Sie kennen die Tiere und deren Reviere und wissen, wo es gute Chancen gibt, diese auch zu sehen. Beim Anblick der Tiere steigt das Jagdfieber (gemeint ist natürlich nur die Jagd mit den Kameraobjektiven).
Noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wir unsere Lodge, rechtzeitig um den afrikanischen Sonnenuntergang mitzuerleben.

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Tag 12 - Ngorongoro – Paradies für Tiere

Natur pur in Tansania. Im Ngorongoro KraterJeden Morgen das gleiche Schauspiel: dichter Nebel stürzt vom Rand des Ngorongoro-Kraters 500 Meter in die Tiefe und löst sich kurz vor dem Boden auf. Der Kraterboden ist ein abgeschlossenes Oval von 17 x 19 Kilometern, in der Mitte ein "Natronsee". Auf engstem Raum leben hier unzählige Vögel und über 20tausend große Säugetiere. Ein Refugium für viele bedrohte Arten. Die relative Abgeschlossenheit und der Wasserreichtum haben aus dem Kesselboden ein Land im Überfluss, ein Paradies für Wildtiere, gemacht. In der Nähe des Kraters befinden sich auch der heilige Berg der Massai, der Ol Doinyo Lengai sowie die Oldupai-Schlucht, die als Wiege der Menschheit gilt.

Nach dem Frühstück fahren wir mit unserem Geländewagen vom Rand des Kraters etwa 600 Meter hinab auf dessen  Boden: Auf unserer Safari durch den Krater begegnen wir vielen Wildtieren: Gnus, Zabras, Gazellen, Flamingos in einem Salz-See und natürlich die "Großen Fünf." Gegen Mittag veranstalten wir ein Picknick.
Am Nachmittag müssen wir dieses Paradies für Tiere wieder verlassen um möglichst vor Einbruch der Dunkelheit wieder in Arusha zu sein.

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Tag 13 - Durch den Großen Afrikanischen Grabenbruch

Natur pur in Tansania - Großer afrikanischer GrabenbruchDer "Große Afrikanische Graben", in Englisch "Great Rift Valley", ist eine gewaltige geologische Erscheinung Afrikas. Von Syrien bis Mosambik ist der Graben rund 9.000 Kilometer lang und zwischen 30 und 100 Kilometern breit. Die Tiefe variiert von wenigen hundert bis zu mehreren tausend Metern! Dieser Graben entsand durch die Bewegung der Afrikanischen und Arabischen tektonischen Platten während der letzten 35 Millionen Jahre.

Von Arusha aus fahren wir wieder mit einem Linienbus von Scandinavian Express Services Richtung Osten an den Indischen Ozean. Unser Weg  vorbei am Kilimanjaro weckt die noch frischen Erinnerungen der Besteigung und bietet die letzte Gelegenheit für ein Abschiedsfoto vom mächtigen Berg.
Wir genießen den Tag mit der inzwischen schon gewohnten afrikanischen Gelassenheit und lassen die Landschaften an uns vorbeiziehen. Erst spät erreichen wir das Fischerdorf Tanga am Indischen Ozean.

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Tag 14 - Fahrt in einer Dhau - wie einst Sindbad der Seefahrer

Natur pur in Tansania - DhauAbenteuer ist der Stoff, aus dem die Dhau-Legenden gemacht sind. Das Wort "Dhau" selbst bezeichnet kein bestimmtes Schiff. Vielmer ist es der Sammelbegriff für verschiedene Schiffstypen, die in Wirklichkeit alle einen eigenen Namen haben: Al-Boom, As-Sambuq oder Shui.
Gezeichnete Pläne gibt es nicht, seinen Plan hat der Dhau-Bauer im Kopf. Nur mit Axt, Hobel und Drechsel werden die Dhaus gezimmert.  "Ein Magnet auf dem Meeresboden könnte die Eisennägel aus dem Rumpf ziehen", lautete eine überlieferte Schiffbauerregel. So verzichtete man früher auf Metallstifte und benutzte nur Holznägel. Kokos- statt Kohlefaser, Holzdübel statt High-Tech geben diesem traditionellen arabischen Schiffstyp seinen Charakter. Zum Erscheinungsbild gehört das sogenannte Lateinsegel, ein dreieckiges Rahsegel.
Übrigens, eine richtig gebaute Dhau kann bis zu 100 Jahre alt werden.

Die Sonne geht über dem Meer auf. Nach unserer Überlandfahrt am Vortag folgt heute eine Seefahrt. Was eignete sich hier dazu nicht besser als eine traditioneller Dhau.
Wir sehen der Mannschaft beim Setzen der Segel zu und lernen von der Mannschaft, wie eine Dhau gesteuert wird.
Je nach Windstärke und -richtung dauert die Fahrt 3 bis 10 Stunden.

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Tag 15 - Indischer Ozean - türkisfarben

Natur pur in Tansania - auf der Insel SansibarMan riecht es überall auf der Insel. Vor den Hütten liegen Matten, auf denen Nelken, Cardamom, Muskatnuss, Pfeffer und Zimt von der Sonne getrocknet werden.
Darüber hinaus ist die Insel bekannt für türkisfarbenes Meer und das friedliche Miteinander verschiedener Kulturen.

Heute erholen wir uns von den Strapazen der letzten Tage. Dazu laden hauseigener Swimmingpool und Strand ein.
Am späten Nachmittag fahren wir ins Fischerdorf Kizimkazi, welches durch seine Delfine bekannt geworden ist. Auf einer Bootstour besuchen wir die Tiere. Kurz vor Sonnenuntergang ist die Chance groß, sie zu sehen und vielleicht können wir sogar gemeinsam mit den Delfinen schwimmen.

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Tag 16 - Multikulti auf Sansibar

Stone Town ist kulturelles Herz von Sansibar, nur wenig hat sich in den letzten 200 Jahren verändert. Die Altstadt ist ein faszinierendes Labyrinth  aus winkelige Gassen und Basaren, Moscheen und großartigen arabischen Häusern mit Messing verzierten, geschnitzten, Holztüren. Die meisten Häuser wurden im 19. Jahrhundert errichtet. Damals war Sansibar einer der wichtigsten Warenumschlagsplätze im indischen Ozean.

Für den Vormittag organisieren wir die Besichtigung einer der vielen alten Gewürzplantagen. Dabei haben wir die Gelegenheit, Gewürze zu probieren. Unser Führer gibt nicht nur eine detaillierte Beschreibung der Gewürze und Kräuter und deren medizinische Verwendung, sondern er lädt auch später zu einem fantastischen Mahl ein, bei dem wir diese Gewürze "erschmecken" können.
Anschließend erkunden wir die Altstadt von Stonetown.
An unserem letzten Abend in Afrika veranstalten wir eine kleine Grillparty direkt am Strand, von wo aus wir noch einmal den Sonnenuntergang bewundern können.

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Tag 17 und 18 Kwaheri - Auf Wiedersehen

Natur pur in Tansania - KwaheriWir kehren zurück nach München. Deswegen setzen wir zunächst mit dem Fährschiff von Sansibar nach Dar Es Salaam aufs Festland über. Mit dem Taxi geht's weiter zum Flughafen. Unser Flugzeug der Emirates hebt um 16:30 vom Mwalimu Julius K. Nyerere International Airport ab in Richtung Dubai. Von dort fliegen wir nach kurzem Zwischenstopp weiter Richtung Heimat.
Unser Abenteuer geht zu Ende. Getreu dem Motto "Nach dem Abenteuer ist vor dem Abenteuer" schmieden wir schon wieder Pläne für unsere nächste Reise. Egal wohin, Peter kommt mit!

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Impressionen aus Tansania

Wichtige Infos

Natur pur in Tansania. Löwe, hautnah

Charakter

Kombinieren Sie Safari, Besteigung des Kilimanjaro und Badeurlaub auf der Trauminsel Sansibar.

Diese Tour erfordert ein gewisses Mass an Anpassungsvermögen.

Unterkünfte reichen von sehr guten Mittelklassehotels bis zu Zeltcamps inmitten der Natur und während der Kilimanjaro-Besteigung in Hütten.

Verpflegung

Vollpension während der gesamten Reise, das heißt Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie 1,5 Liter Mineralwasser pro Person sind jeden Tag inklusive.

Gruppengröße

Mindestens 3, maximal 6 Teilnehmer plus Reiseleiter.
Gegen Aufpreis ist eine individuelle Durchführung der Reise auch bei weniger Teilnehmern möglich.

Verschiedenes

Höhepunkt: Besteigung des Kilimanjaro zum Uhuru Peak in 5.895 Meter Höhe.

Leistungen, die überzeugen

Auf dem Weg zum Gipfel.jpg

Flug

(1) Linienflug mit Lufthansa (oder einer anderen Fluggesellschaft) von Frankfurt nach Dar Es Salaam und zurück in der Economy Class (Nichtraucherflüge)
(2) Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren

Transfer

(3) Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück
(4) alle Überlandfahrten

Übernachtung

(5) Übernachtungen in einfachen Hotels und im Zeltcamp
(6) Übernachtungen während der Kilimanjaro-Expedition in Hütten

Verpflegung

(7) Vollpension (landestypische Küche) während der gesamten Reise
(8) 1.5 Liter Mineralwasser pro Tag pro Person

Service

(9) Sicherungsschein zur Absicherung Ihrer Reisepreiszahlung
(10) Visagebühr (Tansania) mit Reisepass-Original
(11) zertifizierte, deutschsprachige "Peter kommt mit"-Reiseleitung
(12) ausführliches Infopaket

Ausflüge

(13) Eintritt zum Nationalpark Kilimanjaro
(14) Bergführer und Träger auf den Kilimanjaro (5 Tage + 1 Tag Akklimatisierung inkl.)
(15) 2-tägige Safari in der Serengeti und im Ngorongoro Nationalpark (nicht bei 10 Tagen)
(16) Segelfahrt mit einer Dhau nach Sansibar (nur bei 19 Tagen)
(17) Besuch einer Gewürzplantage auf Sansibar (nur bei 19 Tagen)
(18) Bootstour zu den Delfinen bei Kizimkazi (nur bei 19 Tagen)

Reiseanmeldung

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