Kenia. Expedition zum Turkana See

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Übersicht

17 Tage Expedition in Kenia

Wir erforschen das weitgehend unberührte Gebiet am Turkana See.

Diese Tour erfordert ein gewisses Mass an Anpassungsvermögen.

Termine & Preise

  • 11.02.2011 - 27.02.2011
  • 4.280 Euro pro Person im Doppelzimmer und Doppelzelt
  • Einzelzimmer- / Einzelzelt-Zuschlag: 150 Euro

Termine & Preise

Termine und Preise inklusive Anreise (Flug)

Datum Preis pro Person im Doppelzimmer Status
11.02.2011 - 27.02.2011 4.280 Euro ok.png verfügbar

Expedition zum Turkana See. EchseWichtige Anmerkung

  • Der veröffentlichte Grundpreis gilt bei einer Gruppengröße von acht oder neun Teilnehmern
  • Bei nur sechs oder sieben Teilnehmern erhöht sich der Grundpreis je Person um 420 Euro
  • Bei zehn Teilnehmern reduziert sich der Preis je Person um 480 Euro
  • Einzelzimmerzuschlag (optional) 150 Euro
  • abweichende Termine auch auf Anfrage

Weitere Anmerkung

Status, was bedeutet das?
  • garantiert - es handelt sich um einen Reisetermin, der garantiert durchgeführt wird.
  • verfügbar - zu diesem Termin gibt es noch freie Plätze. Go for it!
  • Restplätze - die Reise wird garantiert durchgeführt, es gibt aber noch einige Restplätze.
    Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, bevor Sie online buchen.
  • geschlossen - Dieser Reisetermin ist momentan nicht verfügbar.
    Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie an diesem Termin reisen wollen. Wir können Sie z.B. auf die Warteliste setzen.

Programm

Reiseverlauf

Tag 1 München – Nairobi

Auf geht's nach Afrika. Unser erstes Ziel lautet Nairobi, Hauptstadt Kenias. Nairobi übrigens heißt in der Sprache der Maasai so viel wie "Kaltes Wasser". Wo heute Nairobi steht, war vor gar nicht all zu langer Zeit ein Sumpf, der von etlichen Flüssen durchzogen wurde.

Unser Motto lautet: Hakuna Matata, kein Problem!

Nachtflug nach Nairobi

Tag 2 Nairobi – Samburu (Buffalo Springs)

Wir starten unsere Expedition in Nairobi. Unser Begleitteam holt uns vom Flughafen ab. Gemeinsam fahren wir Richtung Norden, vorbei am Mt. Kenia zum Samburu Nationalreservat. Mittagslunch unterwegs. Auf dem Weg zum Camp durch das Buffalo Springs Reservat begegnen wir bereits den ersten Tieren.

Mobiles Zeltcamp am Ewaso Nyiro Fluss

Tag 3 Samburu (Buffalo Springs)

Morgen- und Nachmittagspirschfahrt in den beiden angrenzenden Reservaten. Neben den hier lebenden Elefantenfamilien kommen Gerenuks (Giraffengazellen), Grevy Zebras, Oryx Antilopen, Somali- oder Blauhalsstrausse und Netzgiraffen als die nördlichen Faunavertreter vor. Zudem bestehen beste Chancen, auf Leoparden, Löwen und Geparden zu stossen.

Mobiles Zeltcamp am Ewaso Nyiro Fluss

Tag 4 Samburu – Marsabit

Ca. 250 km führt uns die Naturstrasse weiter nördlich zu dem erloschenen Vulkan Marsabit. Der bewaldete Vulkan erhebt sich wie eine Oase aus dem Halbwüstengebiet. Am Nachmittag Wanderung zum Lake Paradise. Die Hauptattraktionen des Schutzgebietes sind Elefanten und Grosse Kudus.

Mobiles Zeltcamp auf öffentlichem Campsite

Tag 5 Marsabit – Kalacha

Besuch der Stadt Marsabit, wo wir Rendille Kriegern in ihren hellroten Kleidern begegnen. Fahrt in Nordwestlicher Richtung durch die Chalbi Wüste. Die Chalbi Wüste ist eine flache Senke, die ein ehemaliger See hinterliess. Das Gebiet liegt auf 435 – 500 m ü.M. und ist sehr heiss und trocken. Kalacha Dida ist eine Oase am Rande der Wüste und ein Tränkeort für die Nomaden, meist vom Stamm der Gabbra. Ein einheimischer Führer begleitet uns durch die Oase und erklärt uns seine Kultur.

Mobiles Zeltcamp auf öffentlichem Campsite

Tag 6 Kalacha – North Horr – Sibiloi

Heute steht eine weitere, ziemlich strapaziöse Fahrt zum Sibiloi Nationalpark auf dem Programm. Doch die Belohnung lässt nicht lange auf sich warten!

Bandas

Tage 7+8 Sibiloi Nationalpark

Wir unternehmen Wanderungen am frühen Morgen und am späteren Nachmittag (tagsüber ist es einfach zu heiss) zu verschiedenen Ausgrabungsstellen. Versteinert und ausgegraben sind: Elefant, Krokodil, Schildkröte, Fischeier und ein Wald. Das Museum zeigt einige der Funde von den Ausgrabungen durch die Familie Leakey.  Der Galeriewald am nur zeitweise Wasser führenden Fluss Il Alia ist von vielen Vögeln bevölkert. In Tümpeln finden wir vielleicht Welse und Krokodile. Daneben suchen wir auch nach Wildtieren: Grevy und Steppenzebras, Tiang, Kleine Kudus, Gerenuk und erlauben uns auch etwas Zeit für die interessante Pflanzenwelt.

Bandas. Die Bandas haben unterteilte Schlafräume, Toiletten und Duschen.

Tag 9 Sibiloi – Loyangalani

Wir verlassen den nördlichsten Punkt unserer Reise und fahren südlich zur Oase Loiyangalani am Turkana See. Das Jade Meer, wie er auch genannt wird, ist berühmt für seine grossen Krokodile. Der kleinste Stamm Kenia’s, die El Molo, leben hier und wir besuchen sie.

Halbfestes Camp mit Hütten im Stil der Turkanas

Tag 10 Loiyangalani

In dem heissen Gebiet verbringen wir den Tag mit dem Beobachten des Treibens, einer Bootsfahrt auf dem Turkana See, dem Besuch der El Molo, des kleinsten Stammes in Kenia und dem abendlichen Besuch einer Manyatta der Turkanas. Hören Sie den Einheimischen unter dem Sternenhimmel zu!

Halbfestes Camp mit Hütten im Stil der Turkanas

Tag 11 Loiyangalani – Tuum

Es geht weiter auf einer sehr steinigen Strasse nach Süden zum Mt. Nyiro (2.752 m), über Lavaflüsse und Sandfelder. Nach dem Mittagessen wandern wir in Begleitung von Dromedaren und ihren Haltern zum Fuss des Berges, wo das Nachtlager aufgeschlagen wird. Dabei passieren wir das Suguta Tal, mit nur ein paar hundert Metern ü.M. einem der tiefsten und heissesten Punkte des Grossen Grabenbruchs. Das Tal ist von Vulkankegeln und ausgetrockneten Flussbetten (bei Regen werden sie aber zu reissenden Flüssen) geprägt. Mt. Nyiro ist von Wüste umgeben, jedoch im oberen Teil bewaldet. Der Gipfel zieht Wolken an und bildet Quellen, die umliegende Dörfer mit Wasser versorgen.

Mobiles Zeltcamp am Fusse des Mt. Nyiro

Tag 12 Tuum – Maralal

Nach einer Wanderung in den kühlen Morgenstunden fahren wir nach Maralal. Die Stadt ist eingebettet zwischen Hügeln. Inoffiziell ist sie die Hauptstadt der Samburus und Austragungsort des alljährlich stattfinden Kamelderby.

Yare Bandas

Tag 13 Maralal – Baringo

Die relativ gute Naturstrasse führt durch dichtes Buschwerk bis plötzlich in der Ferne der Baringosee auftaucht. Wir unternehmen eine einstündige Bootsfahrt und beobachten Krokodile, verschiedene bunte Vogelarten und Nilpferde. Am See, wo Nachts Nilpferde zum Grasen ans Ufer kommen, schlagen wir unser Camp auf. (Achtung: Begeben Sie sich nie zwischen ein Nilpferd und Wasser!)

Mobiles Camping

Tag 14 Baringo – Bogoria - Nakuru

So nahe beim Bogoria See nutzen wir die Gelegenheit den Geysiren und Flamingos einen Besuch abzustatten. Wir lassen die Trockengebiete hinter uns und fahren auf einer guten Strasse Richtung Süden. Vorbei an Sisalplantagen, erst durch die Stadt Nakuru und dann in den gleichnamigen Nationalpark. Aufbau des Camps, Mittagessen und am Nachmittag Pirschfahrt.

Mobiles Camping auf Special Campsite

Tag 15 Nakuru

Der Nakuru See ist berühmt für seine vielen Flamingos, die den See rosa färben. Darüber hinnaus ist der Park durch seine hohe Tierdichte ein Paradies für Beobachtungen. Ca. je 60 Spitz- und Breitmaulnashörner, grosse Büffelherden, die seltenen Rotschildgiraffen, etliche Antilopenarten und gute Chancen auf Leoparden.

Mobiles Camping auf Special Campsite

Tag 16 Nakuru – Nairobi - München

Unsere Expedition geht zu Ende. Wir erreichen Nairobi. Nach dem Mittagessen ist bis zum Abflug Zeit zur freien Verfügung.

Nachtflug nach Deutschland

Tag 17 Ankunft in Deutschland

 

Impressionen aus Kenia

Wichtige Infos

Expedition zum Turkana See. Leopard

Charakter

Expedition mit Safaris in den Norden Kenias.

Diese Tour erfordert ein gewisses Mass an Anpassungsvermögen.
Unterkünfte reichen von Mittelklassehotels über kleine und einfache Gasthäuser in Dörfern bis zu Zeltcamps in Mitten der Natur

Übernachtung

Zwei Nächte in Mittelklassehotels, 14 Nächte im Zelt.

Verpflegung

Vollpension, das heißt Frühstück, Mittag- und Abendessen sind jeden Tag inklusive.

Gruppengröße

Mindestens 6, maximal 10 Teilnehmer plus Reiseleiter. Mindestalter: 18.

Verschiedenes

Höhepunkt: intensive Begegnung mit den Menschen und ihren überlieferten Traditionen.

Leistungen, die überzeugen

Expedition zum Turkana See

Flug

(1) Linienflug mit KLM (oder einer anderen Fluggesellschaft) von München nach Nairobi und zurück in der Economy Class (Nichtraucherflüge)
(2) Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren

Transfer

(3) Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück
(4) alle Überlandfahrten im Truck (24 Sitze) mit erfahrenem, Englisch sprechendem Fahrer/Guide
(5) Polizeibegleitung (2 Mann) für den ganzen Trip

Übernachtung

(6) zwei Nächte im Hotel (Nairobi), 14 Nächte im Zelt
(7) Zur Verfügungstellung sämtlicher Campausrüstung (Zelte, Ess-, Toiletten-, Duschzelt, Tische, Stühle, Matten etc.) (Schlafsack auf Anforderung).

Verpflegung

(8) Vollpension während der gesamten Reise (landestypische Küche)
(9) 1.5 Liter Mineralwasser pro Tag pro Person
(10) Koch und Assistent.

Service

(11) Sicherungsschein zur Absicherung Ihrer Reisepreiszahlung (12) zertifizierte, deutschsprachige Afrika-Spezialisten vor Ort
(13) Infopaket
(14) Guides, Rangers wo erwähnt
(15) Flying Doctor Versicherung (Notfall-Evakuierung).

Ausflüge

(16) Dorfbesuche in Loiyangalani und Kalacha (17) Bootsausflug am Turkana See (ca. 1 Stunde)
(18) Sämtliche Parkeintritts
(19) Special Campsite in Nakuru
(20) Kameltrekking in Tuum

Reiseanmeldung

Turkana

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