Reiseideen

Laos
Die Geschichte von Wat Phu (Berg-Tempel) geht zurück bis ins 5. Jahrhundert. Der ursprüngliche Tempel wurde von Khmer auf dem Gipfel eines Berges mit Süßwasserquelle errichtet. Die Spitze des Hügels, so sagt man, erinnere an ein Lingum, dem Symbol für die hinduistische Gottheit Shiva. Die genaue Geschichte des Tempels ist nicht ganz klar, sicher jedoch ist, dass der Tempel im Reich der Khmer entstand, welche danach Angkor Wat als Hauptstadt errichteten. Der Tempel liegt etwas abseits und bietet einen herrlich Blick ins Mekongtal. Die Tempelanlage enthält einige Steinmetzarbeiten, welche an ein Krokodil, eine Naga sowie einen Elefanten erinnern. Man glaubt, dass diese Steine für Opferzeremonien benutzt wurden.Um von Pakse aus zur Tempelanlage zu gelangen, fährt man am besten mit einem Boot auf dem Mekong hinab. Diese Fahrt bis zum Ort Champassak dauert etwa 3 Stunden. Von dort kann man ein Tuk Tuk bis zum Tempel (ca. 8 km) mieten.
Noch heute gibt die Gegend südlich von Phone Savan ein ungelöstes Rätsel auf. Hier liegen etwa 300 Gebilde aus Stein, die höchsten knapp zweieinhalb Meter hoch, die aussehen wie Tonkrüge. Niemand weiss genau, woher diese "Tonkrüge" stammen, weder Urheber noch Zweck der Krüge sind bekannt, noch nicht einmal die Zeit ihrer Herstellung. Waren sie Vorratsbehälter, Ritualgegenstände oder Urnen? Die Krüge stehen in Gruppen überwiegend auf leichten Anhöhen. Ähnlich geformte Krüge stehen beeinander: kleinere, hohe schlanke, leicht eckige oder stark bauchige. An wenigen Stellen findet man Deckel. Einer davon ist mit einer Reliefdarstellung einer menschlichen Figur versehen.
In Luang Prabang ist jeder Quadratmeter Geschichte. Diese Geschichte spiegelt sich in herrlichen Pagoden und einem südfranzösisch anmutenden Stadtbild der ehemaligen Königsstadt wieder.
Die Stadt liegt inmitten schöner Gebirge und dirket am magischen Mekong.
Bei mehr als 30 erhaltenen Wats bietet sich zunächst ein Tempelrundgang an.
Im Königspalast befindet sich ein Museum mit den wertvollsten Kunstschätzen, darunter dem legendären Pha Bang. Dem Palast gegenüber liegt der Phu Si, von dessen Gipfel aus man einen einmaligen Blick über die Stadt und deren Umgebung hat.
Ein besonderes Schauspiel ist der allmorgentliche Allmosengang mehrerer hundert Mönche und Novizen.
Sie ziehen - geführt von den Äbten der jeweiligen Klöster - durch die Straßen der Stadt. Hier warten die Anwohner mit ihren vorwiegend aus Klebreis bestehenden Gaben.
Diese Peter Kommt Mit-Reise bringt Sie nach Luang Prabang.

